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Auf dem rechten
Bild sehen Sie die klassische Spannten-Art. Da wir jedoch
unsere Schattenbahnhöfe teilweise bis zum letzten Zentimeter
mit Gleisen voll haben, wurden große Teile Spannten aus Lochblech
in einer
Art Dachkonstruktion verarbeitet. (Bild Links) |
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Einer der Vorteile der Lochblechkonstruktion
ist, dass sich Kabeln einfach daran befestigen lassen. Um später
nicht mögliche defekte Decoder in der "Zwischendecke" tauschen
zu müssen, leiten wir die Kabel direkt unter dem Schattenbahnhof
durch. Eine sichere Durchleitung gewährleisten hierbei
an günstigen
Stellen aufgestellte Polocal-Rohre mit den Maßen 30x25 (Durchmesser
x Länge) |
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Als Trassen haben
wir 6mm starke Sperrholzplatten, die auf die Trassenbreiten
zugeschnitten wurden und nun auf die Lochblechunterkonstruktion
aufgebracht werden. Hierbei erhält jede Trasse auch ihr
Gefälle
oder Steigung.
Trassenbreiten sind 8cm, 10cm , 12cm und 15cm , je nachdem,
was gebraucht wird, eingleisige Trasse bis Doppelgleistrasse
mit
mittigem Bahnsteig. |
Der Türübergang ist natürlich einer der neuralgischen
Punkte. Hier das Entstehen des Türübergangs von der Unterkostruktion,
Trasse bis zu den fertig verlegten Gleisen.
Die Platte für den Hauptbahnhof entsteht . Da dieser in einer
Ebene liegt haben wir uns für eine durchgehende Platte entschieden.
Als Bettung fungiert hier wie auch auf den Trassen eine 2mm
Styropormatte, die auf Karton aufgeklebt ist!
Auch unser Steuerungs PC hat sich etwas verändert:
" Steuerungs PC im Wandel der Zeit "
.....vom ersten PC sind noch Maus und
Tastatur übrig .