Der erste Schritt für die Ebene 0 und weitere darauf gebaute,
ist natürlich erste einmal
eine stabile Unterkonstruktion. Da die Blechschienen bereits vorhanden waren,
haben wir uns für einen Rahmen aus Blechwinkeln entschieden, auf welchem
dann die Grundplatte für
Ebene 0 aufgeschraubt wurde.
Um zu starke Rollgeräusche etwas einzudämmen wurde die Grundplatte
mit einer Korkdämmung beklebt.
Die massiven Lochblechwinkel ermöglichen einen größeren
Abstand zwischen den einzelnen Stützen, was das Arbeiten unter
der Anlage verbessert. Weiters arbeitet die Blechunterkonstruktion
weit weniger als selbige aus Holz. Natürlich wurde die Konstruktion,
aus Sicherheitsgründen, geerdet. Die Grundplatte ist eine massive,
schichtgeleimte 2,5cm Hartholzplatte .
Als Schienenmaterial für Ebene 0 wurden Roco
Geleise mit 2,5mm Profil genommen, da wir von diesem schon recht
viel
hatten.
Dies
erklärt die "ungewöhnliche" Verlegungsart, da wir vieles vom vorhandenen
Weichenmateral verbaut haben um so wenig wie möglich kaufen zu
müssen.
Linkes Bild oben zeigt SB 2 , Bild Mitte zeigt die
Einfahrt in SB 1 "durch die Wand" , rechtes Bild zeigt SB 1.
SB 1 hat 9 Abstellgeleise, SB 2 hat 11 Abstellgeleise,
minimum Länge je Abstellgleis ist 1,8m , dies orientiert sich
an der Länge unseres längsten Zuges (Roco Transalpin).
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Der Türübergang ist ein
sehr wichtiges Element in der Anlage um uns das Rundherum fahren
zu ermöglichen. Um einen nahtlosen und ein störungsfreies
Überfahren zu gewährleisten, wurden Türe und Schaniere sehr
massiv und
stabil ausgelegt und auch mit einer Schließautomatik ausgerüstet. |
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.....die PC Steuerung
und erste Decoder
werden verbaut.

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Anlagensteuerung, part2 "....erste Erfolge...."
mit Schalt,- Weichendecodern und S88 Rückmeldemodulen
Manche Fortschritte sieht man nicht und kann man schwer
fotografieren. Aber sie kosten umso mehr Zeit und Ausdauer,
vor Allem wenn man sich wie wir erst in die Materie einarbeiten
muss. Und außerdem nutzen wir auch immer wieder die
Zeit für Probefahrten – man muss sich ja auch
belohnen.
Aber vor der Belohnung stand viel Vorarbeit:
Für die Steuerung sind nun alle Weichen- und Schaltdecoder
gelötet, (aus Kostengründen wurden nur Bausätze
gekauft, auch vom Booster) montiert und verdrahtet. Und wer
meint bei einer Digitalanlage braucht man nur ganz wenige
Kabel der irrt sich. Es sind sicher weniger aber wir mussten
unsere Vorräte schon mal aufstocken. Die Hauptleitungen
haben 2,5mm², die einzelnen Zuleitungen 1,5mm².
An der Wand laufen Kabelkanäle von wo die Stichleitungen
zu den Decodern und Verbrauchern laufen. Neben 6 Weichendecodern
und 5 Schaltdecodern gibt es 2 Kehrschleifenmodule. Eines
für den Bereich der Türe bis zum Durchbruch und
eines für die provisorische Kehrschleife nach der doppelten
Gleisverbindung. Die Kehrschleifenabschnitte sind größer
wie die längste Zuglänge und arbeiten automatisch
per Kurzschlussdetektion und selbstständiger Umschaltung.
Hier ist uns der erste Fehler passiert – die Strecke
zwischen den Kehrschleifen ist derzeit zu kurz. Gott sei
Dank ist es ja nur ein Provisorium und nur wenige Züge
machen Probleme. Ein weiteres Problem war die Stromversorgung.
Die ersten drei Versuche waren mittels günstig erstandenen
Roco-booster von Ebay. Doch ein kleiner Kurzschluss und sie
sind dahin. Weiters schicken sie relativ viel Saft (18-19)
Volt in die Schiene. Jetzt ist ein vollwertiger Booster im
Einsatz inkl. Kurzschlusserkennung und zusätzlicher
Absicherung. Ein Roco Booster ist noch mit dem Programmiergleis
in Betrieb. Zum Programmiergleis ist ein Abschnitt des Umfahrungsgleises
geworden der nun manuell auf Programmierung geschaltet werden
kann.
Der Vorteil: Programmieren – umschalten – Test fahren – wenn
notwendig weiterprogrammieren
Der nächste Schritt ist die Rückmeldung. Unsere
Entscheidung viel auf normale Reedschalter und Magnete unter
den Lokomotiven. Der erste Teil des Schattenbahnhofes läuft
schon über normale S88 Rückmelder. Sobald die Lok
den Reed-Schalter überfährt wird die Fahrstraße
der Einfahrt aufgelöst und das Abstellgleis stromlos
geschaltet. Es waren „leider“ sehr viele Probefahrten
notwendig um die optimalen Einbauorte für die Reed-Kontakte
zu finden. Die Lok soll ja so stehen bleiben, dass die Länge
des Abstellgleises optimal ausgenutzt wird aber noch rechtzeitig
vor den Vereinigungsweichen mit den Nachbargleisen.
Die nächsten Schritte sind Zugverfolgung (man sieht
ja später nicht mehr in den Schattenbahnhof) und Verbesserung
des Schaltverhaltens des Kehrschleifenmodule, aber davon
später........... |